Sprechen. Bewegen.
Selbst entscheiden.
Wenn Sprache oder Bewegung nicht mehr mitmachen, finden wir die Technik, die es wieder möglich macht. Wir beraten und erproben bei Ihnen zu Hause – kostenfrei. Den Antrag bei der Krankenkasse übernehmen wir.
Talker gibt es symbolbasiert und schriftbasiert – antippen, tasten oder ansehen, das Gerät spricht.
Was fällt gerade schwer?
Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Einschränkungen zu uns. Suchen Sie die Situation, die Ihrer am nächsten kommt.
Zum Anhalten mit der Maus darüberfahren. Ein Klick führt zu den passenden Produkten.
Wir kooperieren mit allen gesetzlichen Krankenkassen
Sie müssen nichts selbst einreichen. Antrag, Rückfragen und Kommunikation mit Ihrem Kostenträger übernehmen wir – auch bei privaten Versicherungen, Beihilfe und Berufsgenossenschaften.
Drei Wege, ein Ziel:
selbstbestimmt bleiben.
Sagen Sie uns, aus welcher Richtung Sie kommen – wir steigen dort ein, wo Sie gerade sind.
Wir haben eine Diagnose bekommen.
Sprechen oder Bewegen fällt schwerer. Wir zeigen Ihnen in Ruhe, was heute möglich ist – ohne Fachchinesisch und ohne Kaufdruck.
Beratungstermin vereinbaren → Therapie & KlinikIch begleite jemanden fachlich.
Sie brauchen ein passendes Hilfsmittel, eine Erprobung im Setting und eine saubere Dokumentation für die Kostenübernahme. Bekommen Sie.
Ablauf und Erprobung ansehen → Pflege & EinrichtungWir versorgen mehrere Menschen.
Personenrufsysteme, Umfeldsteuerung, Ansteuerungen: Wir statten Zimmer und Wohngruppen aus und bleiben danach Ansprechpartner.
Produkte ansehen →Sieben Bereiche, ein Ziel:
der Alltag wird wieder machbar.
Selten geht es um ein einzelnes Gerät. Meist ist es die richtige Kombination – ein Talker, der zugleich den Fernseher schaltet, ein Taster, der zum Rollstuhl passt. Wir denken das zusammen.
Kommunikationsgeräte
Von touch-gesteuerten Talkern über Sprachcomputer und iPad-basierte Lösungen bis zur Augensteuerung. Symbol- oder schriftbasiert, herstellerunabhängig ausgewählt.
- Talker
- Sprachcomputer
- Augensteuerung
- Taster
Umfeldsteuerungssysteme
Elektrische Geräte in der Wohnung selbst bedienen: Fernseher, Licht, Tür, Personenruf, Schaltsteckdose und weitere Komponenten mit IR- oder Easywave-Empfangsmodul – über das Kommunikationsgerät oder eigenständig.
- Licht & Tür
- TV
- Schaltsteckdosen
- Easywave / IR
Assistive Technologien
Unterstützung dort, wo Fein- oder Grobmotorik nicht mehr mitmacht – von Armunterstützungssystemen über Speiseroboter bis zur sippa Trinkhilfe.
- Armunterstützung
- Speiseroboter
- sippa Trinkhilfe
- Halterungen
Personenrufsysteme
Bei Bedarf Unterstützung rufen – von Angehörigen oder Pflegepersonal. Ein Sender, ein oder mehrere mobile Empfänger. Ausgelöst wird je nach körperlicher Einschränkung über verschiedene Taster und Druckknöpfe.
- Funkruf
- Sondertaster
- Mehrere Empfänger
Rollstuhlsondersteuerungen
Wenn der Standard-Joystick nicht mehr passt: Steuerung über Kopf, Kinn, Saug-Blas-Systeme oder Sondertaster – und gekoppelt mit Kommunikationsgerät und Umfeldsteuerung über eine einzige Bedienung.
- Kopfsteuerung
- Kinnsteuerung
- Saug-Blas
- Kopplung mit Talker
Alltag & Orientierung
Hilfen für Zeitgefühl, Tagesstruktur und Erinnerung – etwa die Zeitkompass Uhr, Smartwatch-Lösungen oder Erinnerungshilfen für Medikamente und Termine.
- Zeitkompass Uhr
- Smartwatch
- Erinnerungshilfen
- Tagesstruktur
Weitere Hilfsmittel
Kleinteile, die im Alltag den Unterschied machen: Halterungssysteme, Ansteuerungen, Zubehör und Ersatzteile für bestehende Versorgungen.
- Halterungssysteme
- Zubehör
- Ersatzteile
Nichts Passendes dabei?
Rufen Sie an. Wir sind herstellerunabhängig und suchen auch dann weiter, wenn die Lösung nicht im Katalog steht. Oft ergibt erst die Kombination mehrerer Hilfsmittel die passende Versorgung – genau das klären wir mit Ihnen am Telefon.
Frage stellenNicht sprechen zu können heißt nicht,
nichts zu sagen zu haben.
Unterstützte Kommunikation kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Mensch nicht sprechen kann – etwa aufgrund einer Krankheit, eines Unfalls oder einer angeborenen Behinderung. Sie ist der Sammelbegriff für alle Maßnahmen, die Menschen ohne ausreichende Lautsprache eine Verständigung ermöglichen: ergänzend oder ersetzend zu dem, was an Sprache noch vorhanden ist.
Wir beraten Kinder, Jugendliche und Erwachsene – unter anderem bei ALS, Multipler Sklerose, Parkinson, Aphasie nach Schlaganfall und Autismus. Welches Hilfsmittel passt, hängt von der Einschränkung ab. Die Spanne ist groß:
Ziel ist immer, so wenig Technik wie nötig einzusetzen. Eine Kommunikationshilfe soll dort unterstützen, wo Sprache fehlt – nicht das ersetzen, was noch gut funktioniert.
Drei Schritte. Einen davon machen Sie.
Medizintechnische Hilfsmittel bei der Krankenkasse zu beantragen kann aufwändig und anstrengend sein. Genau diesen Teil nehmen wir Ihnen ab – und halten Sie dabei auf dem Laufenden.
Erprobungstermin
Gemeinsam mit Ihrem Arzt, Angehörigen oder Therapeuten suchen wir das passende Hilfsmittel aus. Sie probieren es in Ruhe dort aus, wo es später genutzt wird – kostenfrei und unverbindlich.
Beantragung
Mit Ihrem Rezept stellen wir den Antrag bei der Krankenkasse und führen die gesamte Kommunikation für Sie.
Lieferung & Einweisung
Ab hier geht es schnell: Wir brauchen nur noch einen passenden Termin. Wir liefern, richten ein, passen an und weisen Sie und Ihr Umfeld ein.
Wir kommen zu Ihnen.
Von Karlsruhe aus versorgen wir fünf Bundesländer – zu Hause, in der Klinik, in der Einrichtung und in der Therapie. Denn erst dort zeigt sich, ob eine Versorgung wirklich funktioniert.
- Baden-WürttembergKarlsruhe · Stuttgart · Mannheim · Ulm
- BayernNürnberg · Augsburg · Regensburg
- Rheinland-PfalzMainz · Ludwigshafen · Kaiserslautern
- HessenFrankfurt · Wiesbaden · Darmstadt
- SaarlandSaarbrücken · Homburg · Saarlouis
wir prüfen Ihren Ort.
Was Menschen nach der
Versorgung sagen.
„Für meine Frau ist es mit dem Sprachcomputer eine enorme Erleichterung.“
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„Schnelle Lieferung – unser Dreijähriger wurde sehr liebevoll behandelt.“
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„Dieser Mensch kann sich wieder mit uns und der Außenwelt verständigen.“
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„Von der ersten Anfrage bis zur Auslieferung jederzeit gut betreut gefühlt.“
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„Eine Woche später kam Herr Zimbelmann in die Uniklinik Würzburg.“
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„Ein ‚geht nicht‘ gibt es bei SARAMED praktisch nicht.“
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„Sehr freundliche Beratung mit viel Geduld und hoher Fachkompetenz.“
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„Sehr gute Beratung und Vor-Ort-Testung mit dem Armunterstützungsgerät.“
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„Auf Rückfragen wurde sehr gut eingegangen und alles verständlich erklärt.“
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„Mit viel Engagement, Aufmerksamkeit und Menschlichkeit begleitet er uns.“
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Was die meisten zuerst wissen wollen.
Was kostet die Beratung?
Nichts. Beratung und Geräte-Erprobung sind kostenfrei und unverbindlich. Sie entscheiden erst danach, ob und womit wir weitermachen.
Muss ich mich selbst um die Krankenkasse kümmern?
Nein. Sobald das passende Rezept vorliegt, stellen wir den Antrag und führen die komplette Kommunikation mit Ihrem Kostenträger. Wir kooperieren mit allen gesetzlichen Krankenkassen, ebenso mit privaten Versicherungen, Beihilfestellen und Berufsgenossenschaften.
Wie lange dauert es, bis ich mein Hilfsmittel habe?
Der Antrag dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen, in Ausnahmefällen länger. Sobald die Genehmigung da ist, brauchen wir nur noch einen Liefertermin. Wir melden uns während der Wartezeit von selbst – Sie müssen nicht nachfragen.
Muss ich zu Ihnen nach Karlsruhe kommen?
Nein, wir kommen zu Ihnen – im Umkreis von 400 km um Karlsruhe, also in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland. Die Erprobung findet dort statt, wo das Hilfsmittel später genutzt wird.
Geht es nur um Sprechen?
Nein. Ein großer Teil unserer Arbeit betrifft Bewegung: Rollstuhlsondersteuerungen, Armunterstützungssysteme, Speiseroboter, Trinkhilfen, Umfeldsteuerung und Ansteuerungen für Menschen, die Hände oder Arme nicht mehr wie gewohnt einsetzen können.
Bei welchen Erkrankungen versorgen Sie?
Unter anderem bei ALS, Multipler Sklerose, Schlaganfall und Aphasie, Parkinson und Autismus, ebenso bei anderen neurologischen Erkrankungen, angeborenen Behinderungen und nach Unfällen. Entscheidend ist nicht die Diagnose, sondern die konkrete Einschränkung.
Brauche ich ein Rezept, bevor ich mich melde?
Nein. Melden Sie sich zuerst – wir klären gemeinsam, ob und wie wir unterstützen können, und sagen Ihnen, was auf die Verordnung gehört.
Was passiert, wenn später etwas nicht funktioniert?
Dann rufen Sie an. Sie haben feste Ansprechpartner, die Ihre Versorgung kennen – für Anpassungen am Vokabular, an der Ansteuerung, an der Halterung oder für den technischen Service.
Reden wir.
Am schnellsten geht es telefonisch. Wenn Ihnen Schreiben leichter fällt, nutzen Sie das Formular – wir antworten in der Regel am selben Werktag.
- 📞Telefon0721 / 470 64 679
- ✉️E-Mailinfo@saramed-reha.de
- 📍AdresseEgon-Eiermann-Allee 16
76187 Karlsruhe - 🕐Telefonische SprechzeitenMontag – Freitag, 08:30 – 17:00 Uhr
- 🛡️QualitätZertifiziert nach ISO 9001 (visocert)
Beratungstermin anfragen
Kostenfrei und unverbindlich. Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Der erste Schritt ist ein Telefonat.
Erzählen Sie uns, was gerade schwerfällt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können – und was der Weg dorthin bedeutet.